Memory

Cherry Moon the Pride of Inverness-shire

03.11.2001 - 03.12 2012

Das war Cherry

Das war Cherry: Eine aufgestellte, fröhliche und stets auf den Menschen
fixierte Hündin.

Cherry war eine Hündin mit umwerfendem Charme, einem einwandfreien Charakter und einer bemerkenswerten Arbeitsfreude.

 

Im Hundesport zeigte sich Cherry von ihrer besten Seite. Sie absolvierte insgesamt 49 Prüfungen und schaffte es sowohl im Begleithund (BH) als auch im Fährtenhund (FH-97) bis in die dritte und oberste Stärkeklasse. Ihr Topresultat im BH III schaffte sie mit  281/300 Punkten, im FH-97 III erreichte sie an ihrer besten Prüfung 94/100 Punkte. Höhepunkt von Cherrys Sportkarriere war die Qualifikation und Teilnahme an der SKG-Schweizermeisterschaft aller Rassen 2010.  

 

Cherry liebte das Wasser - aber erst ab einer bestimmten Temperatur.

 

Cherry, wie wir und alle, die sie kennenlernen durften, sie in Erinnerung behalten werden.

Bye bye Cherry, Du lebst in unseren Herzen weiter - wir werden dich nie vergessen.

   

 

Und so hat alles begonnen

Cherry kam am 3. November 2001 im bayrischen Tiefenbach auf die Welt und verbrachte dort, zusammen mit sieben Welpengeschwistern, wohlbehütet ihre ersten acht Lebenswochen.

Die ersten Tage bei uns zuhause

Mit Cherry hatten wir zwei Würfe

Cherry bei ihrem ersten Date mit Richie: Er sollte der Vater ihrer beiden Würfe werden.

Der L-Wurf 2006: Cherry war eine fantastische Mutter, die sich mit Hingabe ihren Welpen widmete.

2008 gab's dann den F-Wurf. Cherry war erneut die perfekte Mutter - hingebungsvoll, aber souverän.

 

Einer der acht Welpen des F-Wurfs blieb dann bei uns: Cherry mit Tochter Fame.

Zu frühes Ende

Im September 2011 erhielten wir die niederschmetternde Nachricht, dass in Cherrys linker Vorderpfote ein Weichteilsarkom zu wuchern begann. Trotzdem durften wir noch deutlich mehr als ein Jahr zusammen mit ihr verbringen

Cherry im Herbst 2012: Eine reife Hündin -  abgeklärt, mit sich und ihrem Umfeld in der Balance. Wenn man's weiss, sieht man ihr die Krankheit vielleicht an. Aber bis zum letzten Tag war sie - mit beschränktem Aktionsradius - voll integriert in unseren Alltag. Sie blieb die aufgestellte Hündin, die sie immer war, und freute sich über jede Begegnung mit bekannten oder fremden Menschen und Hunden.

Eine der letzten Fährten von Cherry: Bei ihrer Lieblingsdisziplin "vergass" sie jeweils ihre Krankheit und zeigte - auf verkürzter Distanz, natürlich - eine Leistung wie in den besten Tagen.